Archiv: Juni 2012

Die Region in Nordafrika entführt uns in eine atemberaubende Welt, auch wenn die Geschichten von 1001 Nacht schon längst der Vergangenheit anhören. Man trifft auf ein kunterbunte Welt von Menschen die alle eines gemeinsam haben: Trotz vieler Probleme sieht man alles ziemlich gelassen, locker und verdammt cool. Hektik oder Stress, wie wir das in Deutschland kennen, ist dort Gott sei Dank noch nicht zu finden und wer einmal diese Menschen dort richtig kennengelernt hat, wird immer wieder diese Region besuchen.

Bauchtanz

(CC BY 2.0) gravitat-OFF via Flickr.com

Die Region Nordafrika ist schon längst als Touristengebiet bekannt, allerdings machen sich leider nur die wenigsten Touristen die Mühe Land und Leute kennenzulernen, sondern hängen lieber in „all-inklusive“ Ressorts und Clubs herum.

Wenn man mit offenen Augenund Herzen diese Region besucht, wird man nicht nur sehr nette und weltoffene Menschen kennenlernen, sondern auch eine einzigartige kulinarische Kultur.

Die verwendeten Lebensmittel sind Lamm bzw. Schaffleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse, wie beispielsweise Datteln, Mandeln, Oliven und Kichererbsen. Das allerwichtigste dabei ist jedoch das traditionelle Fladenbrot. Letzteres ist nicht nur eines der Grundnahrungsmittel, sondern wird auch als Ersatz für das Besteck benutzt. Obwohl Messer und Gabel schon längst Einzug in die arabische Kultur gehalten haben: Wenn Leute traditionell essen, wird mit der rechten Hand gegessen und man sitzt dabei nicht zu Tisch, sondern am Boden und diese Kultur wird trotz aller Moderne nach wie vor gepflegt und macht dazu eine Menge Spaß!

Wenn man mit Nachbarn, Freunden und Bekannten in so einer Runde zusammensitzt, werden viele Dinge diskutiert, Neuigkeiten werden ausgetauscht, es wird viel gelacht und so ein Essen zieht sich über einen ganzen Abend bis zum Teil tief in die Nacht hin. Übrigens um hier mit einem Klischee aufzuräumen: Egal ob modern oder traditionell, es ist längst Vergangenheit, dass ein großes Essen nur aus Männern besteht und Frauen nichts dabei zu suchen haben oder nicht ihre Meinung sagen dürfen. Wer so ein Zusammenkommen einmal selbst erlebt hat, wird gerne daran zurückdenken.

In der Wintersaison 2011 reisten rund 34,6 Millionen Touristen nach Österreich, um da einen wunderschönen Skiurlaub zu machen. Dieses Land bietet eine große Auswahl an Freizeitbeschäftigungen und ist nicht grundlos, der europäische König des Winterurlaubs. Aber nur für Winterurlauber?

Skiurlaub in Österreich = Urlaub in Ischgl

Besonders ist Ischgl, früher ein abgeschnittenes Bergarbeiterdorf, heute eine Tourismus Hochburg schlecht hin, zu erwähnen. Der Ort ist leicht zu erreichen und bietet ganzjährig ein buntes Programm für jung und alt. Der Spagat zwischen Party und Wellness Stätte gelingt der Stadt beispiellos. Mit einem bunten Angebot an Partys, Museen und Sportstätten ist Ischgl ein perfekter Ansatz, für jeden der abwechslungsreiche Ferien sucht. Im Sommer gibt es Angebote wie Wandern und Mountainbiking, während der Winter natürlich vor allem mit einer riesigen Auswahl an verschiedenen Wintersportmöglichkeiten aufwartet.

Übernachten mit Blick auf die Berge

Die Hotels in Ischgl sind zahlreich und präsentieren sich mit besonderen Angeboten für jeden. Eine Wellnessoase, Angebote für Motorradfahrer und Berghütten. Ein Hotel in Ischgl ist schnell zu finden und zu modernen Zeiten des Internets, leicht zu buchen.
Die Stadt in Tirol liegt nah an verschiedenen Ausflugszielen. Zollfreies Shoppen in Samnaun, in der Schweiz, bestaunen der Kristallwelten von Swarovski oder das erkunden der Bergbautradition in Schwaz sind nur ein paar der Möglichkeiten, in Ischgl einen spannenden und zugleich erholsamen Urlaub zu erleben.

Nicht nur ein Skiurlaub ist in Österreich möglich, sondern auch Sommerferien lassen sich problemlos in diesem Land planen. Österreich und vor allem Ischgl, bieten im Sommer und im Winter ein unvergessliches Erlebnis.

Für die meisten Menschen ist der Urlaub die schönste Zeit im Jahr. Schon viele Wochen vorher ist die Freude groß und man kann den Tag der Anreise kaum erwarten. Die Mehrheit der Reisenden zieht es nach wie vor in den Süden. Sie möchten die Sonne, das Meer und den Strand genießen. Ebenso sind Rundreisen eine immer beliebter werdende Möglichkeit, seinen Urlaub zu verbringen und möglichst viel zu erleben. Bevor die Reise jedoch losgeht, sollte man einige Dinge beachten und klären, damit die Reise unvergesslich wird. Schließlich sollte die Urlaubszeit zum Entspannen dienen und nicht durch lästige Probleme und Stressfaktoren gestört werden.

Um beruhigt in den Urlaub fahren zu können, muss man sich vorher über einige Sachen informieren. Wem Reiseführer zu umständlich sind aber man trotzdem bestens informiert sein möchte, für den gibt es im Internet die ideale Hilfe. Neben Geheimtipps bietet es auch Seiten mit hilfreichen Artikeln zu allen Urlaubsbelangen.
So können sich Interessierte beispielsweise über den Urlaub mit einem Baby oder mit kleineren Kindern informieren. Schließlich sind da spezielle Punkte zu beachten, die man auf den ersten Blick schnell vergessen kann. Wie steht es z.B. mit Windeln, Puder und Fläschchen in dem geplanten Urlaubsland? Vertragen Kinder die ungewohnten Temperaturen? Über diese und andere Faktoren sollte man sich unbedingt vor der Rundreise Gedanken machen und geeignete Lösungen finden. Tipps und nützliche Anregungen findet man dazu häufig im Internet.
Das Handy ist ein weiterer Punkt der Vorbereitungen auf die Urlaubszeit. Die meisten Menschen können darauf nicht verzichten und sollten daher bösen Überraschungen vorbeugen. Um das Handy und das mobile Internet im Ausland nutzen zu können, sollte man unbedingt einen Auslandstarif buchen, da die Nutzung des Handys sonst sehr teuer wird.
Neben allgemeinen Hinweisen und Tipps für jede Rundreise gibt es spezielle Artikel für außergewöhnliche Reiseziele. Wer beispielsweise mit dem Gedanken spielt, in Krisengebieten seine Urlaubszeit zu verbringen, der sollte sich beim Auswärtigen Amt informieren und Sicherheitshinweise beachten.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, den nächsten Urlaub beispielsweise in Mali oder Georgien zu verbringen, kommt an der Frage nach den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht vorbei. Denn für diese Länder gelten genau wie für u. a. Mauretanien, Afghanistan, Niger, den Jemen oder Irak Reisewarnungen des Auswärtigen Amts. Bucht man nun eine solche Reise, wird man sicherlich von dem ein oder anderen Bekannten gefragt, ob man denn keine Angst vor Anschlägen, Entführung oder einem Tsunami habe.

 

Urlaub in Kriesengebiete

(CC BY 2.0) rob stoeltje via Flickr.co

Was spricht nun tatsächlich dafür, in Krisengebiete zu reisen, anstatt in den sicheren heimischen Gefilden zu bleiben? Gründe könnten sein, die freien Tage in wärmeren Gebieten als an der Ostsee verbringen zu wollen, neue Eindrücke sammeln zu wollen, die man im Allgäu vermutlich nicht bekommen kann. Wer tauchen gehen möchte, wird sich vermutlich für das relativ nahe, aber auch nicht mehr als unbedenklich geltende Ägypten interessieren. Manchen reizt vielleicht schlicht das Abenteuer oder der günstigere Preis.

Wie geht man nun am besten vor, wenn man sich entschieden hat, eine Reise in ein Krisengebiet zu unternehmen?

Am besten informiert man sich über das Auswärtige Amt. Dort bekommt man Informationen über aktuelle Reisewarnungen. Je nach aktueller Lage gibt das Auswärtige Amt Sicherheitshinweise oder rät gar ganz von einer Reise in das entsprechende Krisengebiet ab. So empfiehlt es z. B., sich über das aktuelle Tagesgeschehen im Urlaubsland informiert zu halten oder verdächtiges Verhalten anderer Personen zu melden.

Besondere Vorsicht ist an Orten mit Symbolcharakter, wie z.B. Wirtschaftszentren, Regierungsgebäuden, Märkten oder religiöse Stätten angeraten. Diese Orte sind bevorzugte Anschlagsziele von Terroristen.

Trotz der zweifellos bestehenden Gefahr durch Anschläge ist die Wahrscheinlichkeit, entführt oder Opfer eines Terroranschlages zu werden, weit geringer als die eines Unfalls oder eines Handtaschenraubs.

Zum Thema Versicherungsschutz im Krankheitsfalle sollte man genaue Informationen einholen, wenn man in ein Land reist, in dem die Gefahr einer Naturkatastrophe oder politischen Unruhen droht. Solche Fälle liegen nicht im Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch eine private Auslandskrankenversicherung zahlt in der Regel zwar für Verletzungsfälle durch Naturkatastrophen, für eine Rückholung aus dem Krisengebiet jedoch nur, wenn sie medizinisch notwendig ist. Allein die Gefährdung durch beispielsweise Kriegsgebaren genügt hierbei nicht.