Archiv: Juli 2012

 

(CC BY 2.0) by jeffgunn – flickr.com

San Francisco ist eine jung gebliebene und sehr lebhafte Stadt im Sonnenstaat der USA – Kalifornien. Die herrliche Lage dieser Stadt, sie liegt zwischen der gleichbenannten Bucht des Pazifischen Ozeans und dem fruchtbaren Hinterland (Central Valley), lockt seit Jahrzehnten Menschen aus aller Welt an.

Nicht wenige sind ihrem Charme erlegen und nie wieder von dort weggegangen. Die Tatsache, dass diese Stadt in einem erdbebengefährdeten Gebiet liegt, trägt in einer gewissen Art zu der Faszination bei, welche sie auf Besucher wie Anwohner gleichermaßen ausübt. Schon mehrfach wurden die Menschen von schweren Erdbeben mit vielen Toten und Verletzten sowie Zerstörungen getroffen, welche ihren Ursprung in der San-Andreas-Verwerfung hatten. Über 1000 Kilometer zieht sich die San-Andreas-Verwerfung entlang der Küste Kaliforniens hin und markiert das Zusammentreffen der Pazifischen und der Nordamerikanischen Erdplatte.

Die über sieben Millionen Einwohner zählende Stadt ist nach New York am dichtesten besiedelt. Die Bevölkerung ist sehr gemischt, und die weiße Bevölkerung gerät langsam in die Minderheit. Insbesondere Menschen aus Asien und Lateinamerika, aber auch Europa haben hier ihre neue Heimat gefunden. Doch gerade aus dieser Vielfalt speist sich die kulturelle Szene schon seit vielen Jahren. Selbst die zahlreichen Stadtviertel drücken ihre eigene Identität aus, wie zum Beispiel Chinatown. San Francisco ist auf vielen Hügeln erbaut, und die steilen Straßen werden gesäumt von herrlich gepflegten Häusern viktorianischer Architektur.

Unter den vielen Sehenswürdigkeiten, die diese Stadt seinen Besuchern zu bieten hat, ist die Golden Gate Bridge wohl die bekannteste. Und ein besonderes Schauspiel erlebt man, wenn sich die heiße Luft aus dem Hinterland Kaliforniens mit der kühlen Luft vom Pazifik vermengt. Dann die entstehen die weltbekannten Nebelschwaden, welche unter der Brücke hinwegwabern.

Fisherman’s Wharf wird von wenigen Fischern noch als Hafen genutzt, hauptsächlich jedoch ist es die Touristenattraktion der Stadt. Viele sommerliche Veranstaltungen werden hier zwischen dem Ghirardelli Square und Kearny Street den Besuchern geboten. Ein ebenso großer Anziehungspunkt stellt die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz dar. Bis heute umgibt dieses Gefängnis das Geheimnis, ob die zuletzt geflohenen Sträflinge ihre Flucht durch das eisige Wasser der Bucht überlebt haben.

Griechenland bildet mit seiner Lage am Südende der Balkanhalbinsel und den vielen Inseln in der Ägäis ein historisches Bindeglied zwischen Europa und Kleinasien. Die zahlreichen Kulturdenkmäler aus der Antike machen Griechenland für eine Kulturreise sehr interessant, während die berühmten weiten Strände und besondere Windverhältnisse in einigen Regionen Wassersportler zu einem Bade- und Surfurlaub anziehen. Exklusive Angebote für einen Cluburlaub in Griechenland findet man in Internet oder in örtlich niedergelassenen Reisebürois. Von den insgesamt 15 Skigebieten im Pindosgebirge und auf dem Olymp-Massiv ist sogar ein Winterurlaub in Griechenland möglich. Die Küstenlinie Griechenlands weist eine Länge von 14.000 km auf, rund 80 % der Landesfläche werden jedoch von gebirgigen oder zumindest hügeligen Landschaften eingenommen. Diese Gebiete sind überwiegend mit mediterraner Macchia, immergrünen Hartlaubgewächsen und Olivenbäumen bewachsen, kleinere Wälder bestehen aus Pinien, Kiefern, Eichen und Kastanien.

(CC BY 2.0) by anybookers – flickr.com

Sehr viele Urlauber erreichen die griechische Hauptstadt Athen in der Region Attika mit dem Flugzeug; hier erleben die Besucher bereits die ersten kulturellen Höhepunkte mit Akropolis, Parthenon, Dionysostheater und Nike-Tempel. Die herausragenden Bauten in Thessaloniki stellen die Demetrios-Basilika und die Sophienkirche dar; weitere lohnende Ausflugsorte im Norden Griechenlands sind Dráma, die Mönchsrepublik Athos, die Meteora-Klöster, die Tempelanlagen von Delphi und natürlich der Gipfel des Olymp.

 

Eine Wiege der europäischen Kultur – der Peloponnes
Im Jahr 1893 wurde die Verbindung zwischen dem Peloponnes und dem Festland durch den Kanal von Korinth unterbrochen, die Wege zur Wiege der griechischen Kultur sind aber über mehrere Brücken immer noch vorhanden. Das Landschaftsbild der geografisch sehr markanten Halbinsel zeigt die typische Gliederung Griechenlands in Hügellandschaften und Strände. Die weiten Badebuchten liegen vor allem im Süden in den Regionen von Koroni, Kalamata, Pylos und Mavrovuoni, während die Westküste aufgrund der guten Windverhältnisse von Seglern und Surfern geschätzt wird. Im dünn besiedelten Landesinneren bietet der Peloponnes Zeugnisse aus verschiedensten Epochen von der Altsteinzeit über die Antike bis zum Mittelalter. Sehenswerte Höhepunkte bilden die Stätten von Olympia, Epidauros, Mykene und Nafplion; weitere lohnende Ausflugsziele sind der Asklepios-Tempel in Messene, die Festung Akrokorinth und in der Nähe von Sparta die mittelalterliche Stadt Mistras als UNESCO-Weltkulturerbe.

Die griechischen Inseln – eine eigene Welt
Von den mehr als 6.000 griechischen Inseln weisen lediglich 78 über 100 Bewohner auf. Die kleineren Inseln bilden Gruppen wie die Kykladen mit der Ferieninsel Mykonos, daneben gibt es in der Ägäis noch die Saronischen Inseln, Dodekanes und die Sporaden; die großen Inseln wie Kreta, Rhodos und Euböa sind eigenständige Regionen. Die besten Surfreviere Griechenlands befinden sich an der Westküste von Rhodos, am Südende von Euböa und in der Meerenge Paros/Naxos. Für eine Kulturreise ist Kreta mit seinen Denkmälern aus der minoischen Zeit zu empfehlen, absolute Ruhe finden die Urlauber auf der Insel Patmos – einem Nationalheiligtum.

Wie wir alle wissen, ist es total out, seine Wohnung, im speziellen das Wohnzimmer mit Möbeln und allerhand Dekorationsstücken voll zu räumen. Klare Linien sind zu bevorzugen, und liegen eindeutig im Trend. Da kommt es gerade recht, dass es jetzt Wandtattoos in vielen Variationen und Größen gibt. Wenn wenig Mobiliar und Nippes in einem weiß gestrichenen Raum sind, dann wirkt dieser Raum schnell kalt und kahl. Eine leere Wand mit einem dieser Skyline Wandtattoos zu gestalten, ist daher eine hervorragende Alternative. Das Wohnzimmer wirkt dadurch nicht vollgepackt, sondern erhält eine stilvolle Dekoration. Angenehmer Nebeneffekt, solche Wandtattoos „möbeln“ einen Raum auf (wie dies sonst Püppchen oder Vasen tun), das Abstauben fällt aber weg.

Fremde Kulturen im eigenen Zuhause
Wer es gerne geselliger hat, sucht sich Wandtattoos mit Menschen Motiven aus. Es ist immer jemand anwesend, ohne die Privatsphäre zu stören. Hier gibt es ebenfalls zahlreiche Wahlmöglichkeiten. Menschen aus anderen Kulturen werden wegen der Gegensätze zur eigenen Kultur genommen. Wandtattoos mit Menschen Motiven zeigen häufig auch Naturvölker, die ob ihrer besonderen Traditionen, Kleidung oder Rituale interessant sind. Bewohner unserer Regionen finden dies faszinierend und sind davon beeindruckt. Zur Belebung einer Bauernstube hat man schon Wandbilder von Leuten in ihrer Tracht gesehen. Es sind viele Möglichkeiten denkbar und machbar.

Natürlich ist ein Mix aus Wandtattoos auch in Betracht zu ziehen. Dies ist sicherlich eine Frage des Geschmacks, aber durchaus vorstellbar. Da die Wandtattoos auch mit eigenen Motiven, von eigenen Fotos hergestellt werden können, ist es im Bereich des Möglichen, sein Ebenbild vor Skyline Wandtattoos von Dubai oder Manhattan zu stellen. Solchen eigenen Kreationen aus verschiedenen Wandtattoos sind kaum Grenzen gesetzt. Man muss sich nur darüber trauen, und seinen künstlerischen Fähigkeiten freien Lauf lassen. So ist die moderne Gestaltung auch für Menschen, die nicht Innenarchitektur studiert haben, denkbar. Wandtattoos ermöglichen es, die eigenen vier Wände kreativ, individuell und modern zu dekorieren.

Das British Museum ist ein historisches Museum und zieht jedes Jahr mehrere Millionen Besucher aus der ganzen Welt an. Schon dass Gebäude ist etwas ganz Spezielles, denn die Bauweise ist quadratisch angeordnet. Weiterhin sind vier Flügel in dem Gebäude zu finden. Die Gestaltung desselben wurde von Sir Robert Smirke bis 1852 übernommen.

(CC BY 2.0) by Vic Lic – flickr.com

Ausgestellt werden sowohl klassische Skulpturen und auch Antiquitäten. Ein griechischer Stil ist dabei vorherrschend. Im Jahre 1853 bekam das Museum bereits die erste Auszeichnung mit der British Architects Gold Medal. Wenn man das Museum heute besucht, finden sich noch die Gallerie Duvens und des Königs Edward VII sowie die königliche Bibliothek und den Lesesaal neben dem weißen Flügel. Wer das Museum besuchen will, sollte die Adresse 96 Euston Road, City of London NW1 2DB aufsuchen.

Die Geschichte des Museums

Die erste Erwähnung des British Museums wird auf das Jahr 1753 notiert. In diesem Jahr fand die Gründung eines Ausstellungshauses statt. Ziel der Errichtung dieser Einrichtung war die Bildung der Bevölkerung in den Bereichen Kunst, Naturgeschichte und allgemeine Wissenschaften. Vorherrschend war das Museum zu dieser Zeit mit Stücken von Sir Hans Sloane als Naturwissenschaftler. Zuwachs bekam die Ausstellung ab dem Jahr 1750 mit einer Erweiterung um das Montague House. Hier findet man seitdem Kunststücke der Familie Harley. Auch die königliche Bibliothek hatte zu diesem Zeitpunkt ihre ersten Besucher.

Heuzutage erregen vor allem die asiatischen Ausstellungen in dem Main Floor und die Schätze aus China, Japan und Indien das Aufsehen bei den interessierten Besuchern. Auch hier liegt der Focus auf Kunst und Kultur der jeweiligen Länder. International bekannt ist das Britsh Museum aber vor allem durch die Sainsbury African Galleries, die einen beeindruckenden Eindruck in die Kleidung, den Schmuck, Masken und Skulturen Afrikas bietet.

So finden sich Ausstellungsstücke aus der ganzen Welt in dem British Museum, was es so beliebt macht. Auch Australien, Neuseeland und die pazifische Inseln sind vertreten. Sie finden sich in der ethnografischen Abteilung. Weiterbilden kann man sich auch unter dem imposanten Dach des Innenhofs, worunter der Reading Room zu finden ist. Dort können auch Passanten sich in die Thematiken einlesen und mittels eines Computerprogramms den Besuch des British Museums planen.

In diesem Jahr finden in London die dreißigsten Olympischen Sommerspiele der Neuzeit statt. London ist damit bereits zum dritten Mal nach 1908 und 1948 Gastgeber für die Olympiade 2012.
Wenn am 27. Juli die Fackel aus Olympia, der den Spielen den Namen gebenden Stadt in Griechenland, im Hampton Court Palace das Olympische Feuer für diese Spiele endzündet, werden wieder viele Millionen Menschen diesem Ereignis im Stadion und an den Bildschirmen beiwohnen.

(CC BY 2.0) by Jim Bahn – flickr.com

London ist natürlich nicht nur der Gastgeber für dieses sportliche Großereignis. London selbst ist ein Großereignis. Zu jeder Jahreszeit bietet die Hauptstadt Englands dem Besucher eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, für deren Erkundung weder ein Tag noch eine Woche ausreichen.
Die größte Stadt der europäischen Union zählt rund 8 Millionen Menschen aller Kulturen dieser Welt. Im ehemaligen Kolonialreich Großbritannien war London der Mittelpunkt der Welt und zieht nach wie vor Menschen aus allen Erdteilen magisch an. Diese kulturelle Vielfalt macht London zu einem turbulenten, bunten Ameisenhaufen der Nationen.

Wem was und wo in London gefällt, ist natürlich nicht vorherzusagen, aber die folgenden neun Orte werden von den meisten Besuchern der Stadt frequentiert.

• Das London Eye, das Riesenrad an der Themse mit einem fantastischen Blick über Greater London.
• Der Tower of London mit den berühmten Kronjuwelen.
Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, ständig aktualisiert mit Figuren von Shakespeare bis Kylie Minogue.
• Das Science Museum mit faszinierenden Ausstellungen auch zum Anfassen und mitmachen.
• Die National Gallery besitzt die größte Sammlung europäischer Malerei in der Welt mit Werken aus acht Jahrhunderten.
• Im Tate Modern kann man dann auch die moderne Kunst entdecken.
• Das British Museum beherbergt faszinierende Artefakte aus allen Epochen der Menschheit.
• Doch das wahre Leben spielt sich noch an ganz anderen Punkten der Stadt ab. Der Piccadilly Circus im West End von London ist für viele Londoner der Mittelpunkt der Stadt, das muss man unbedingt gesehen haben.
• Ein Anziehungspunkt ist auf jeden Fall auch die Londoner East Side mit ständig stattfindenden Messen und Ausstellungen.

London lohnt sich und ist mit Sicherheit nicht nur einen Besuch wert.