Archiv: Reiseziele

Indien zieht immer wieder die Menschen in seinen Bann. Das Land ist voller Exotik und hat viele traumhafte Reiseziele zu bieten. Indien hat jede Menge an Kultur und Sehenswürdigkeiten, dafür ist es aber ein Land in dem man keinen Badeurlaub verbringt. Allerdings sollte man die Reise nach Indien schon vor dem Antritt gründlich planen.

Die besten Übernachtungsmöglichkeiten außerhalb der klassischen Hotels

Natürlich kann man in Indien in einem Hotel übernachten, aber wer etwas mehr Abwechslung mag kann natürlich auch eine Alternative nutzen. So gibt es zum Beispiel Feriensiedlungen mit kleinen, typisch indisch eingerichteten Bungalows. Dort ist man unabhängig und kann trotzdem das pure Indien genießen. Wer gern Wandern möchte, dem bieten sich zum Beispiel Campingplätze zur Übernachtung an. Man kann so ganz idyllisch in einem Zelt schlafen und trotzdem befindet man sich direkt mitten in der unberührten Natur. Und wer gern einmal wie in 1001 Nacht schlafen möchte, dem bietet sich ein Hotel direkt in einem Marmorpalast in Udaipur an. Die Zimmer sind luxuriös und man fühlt sich hier, als wäre man beim Maharadscha persönlich zu Gast.

Die schönsten Ausflugsziele in Indien

Ein ganz besonderes Ausflugsziel ist Mumbai, das ehemalige Bombay. Diese Stadt sollte man auf einer Indienreise unbedingt besuchen. Es ist die größte Stadt des Landes und nirgends sind die Gegensätze so groß wie hier. Die Ärmsten leben hier direkt neben dem unerschwinglichen Luxus der Reichen. Allein hier werden 12 verschiedene Sprachen gesprochen und die unterschiedlichsten Religionen leben hier zusammen. Auch die berühmten Bollywood-Filme werden hier gedreht.
Die Stadt Udaipur ist die vielleicht romantischste Stadt in Indien. Hier gibt es eine Menge Paläste, die in verträumten Rosa- und Grautönen leuchten.
Ein Weiterer Geheimtipp ist die Stadt Darjeeling. Die wunderschöne hügelige Landschaft am Rande des Himalajas ist fast ausschließlich von Teeplantagen durchzogen. Die Natur ist hier noch unverbraucht und unberührt.
Auch die Stadt Agra mit dem berühmten Taj Mahal sollte man unbedingt besuchen. Am schönsten wirkt es im Licht der aufgehenden oder der untergehenden Sonne. Außerdem ist die Stadt für ihr großes Angebot an Edelsteinen sehr bekannt.
Bodhgaya ist eine der heiligsten Pilgerstätten der Buddhisten. In dem ansonsten eher kleinen und unbedeutenden Dorf steht auch eine riesige Buddha Statue.

Bogota ist die Hauptstadt von Kolumbien, liegt zentral im Landesinneren und ist das kulturelle, wirtschaftliche und wissenschaftliche Zentrum des Landes. Etwa 8 Millionen Einwohner leben hier. Wer einen Badeurlaub will ist hier falsch, denn Bogota liegt nicht am Meer, doch trotzdem gibt es hier eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu entdecken und besichtigen.

(CC BY 2.0) von Andres Rueda - flickr.com

Kultur pur
In der Stadt gibt es mehr als 100 Museen und Galerien. Die wichtigsten sind das Nationalmuseum und das Museo Botero, in dem unter anderem Werke von berühmten Künstlern wie Monet und Picasso hängen. Auch das älteste Museum des ganzen Landes befindet sich in Bogota: das Museo Nacional de Colombia, welches 1823 gegründet wurde. Das Museo del Oro, auf deutsch “Goldmuseum”, ist das schönste und größte Goldmuseum der Welt. Schätze alter Kulturen wie der der Inka und Maya fanden hier ein neues Zuhause. Und da hier schon reichlich Gold und andere Schätze rumliegen kostet der Eintritt umgerechnet nur etwa einen Euro.

Sehenswürdigkeiten
Die Altstadt Bogotas nennt sich “La Candelaria” und ist schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Vor allem Kirchen und Klöster gibt es hier en masse, von allen erdenklichen Orden, wie zum Beispiel den Jesuiten, Franziskanern und Dominikanern. Der “Plaza Bolivar” bildet das Zentrum der Altstadt und befindet sich im Osten eben dieser. Hier gibt es besonders viele und schöne Bauten. Zu denen gehören vor allem die beiden Paläste im klassizistischen Stil “Capitolio Nacional” und “Capilla del Sagrario”.

Wer nach der ganzen Kultur mal etwas ausspannen und die Natur genießen möchte, findet auch in Bogota genügend Gelegenheiten dazu. Der Simon Bolivar Park ist einer der schönsten Stadtparks der Welt. Auch der Nationalpark und der Botanische Garten laden zum Entspannen ein. Liebhaber der Rockmusik kommen im El Tunal-Park auf ihre Kosten, in dem jedes Jahr im Sommer zahlreiche Festivals mit lateinamerikanischer Musik stattfinden.

Außerhalb Bogotas gibt es auch einige schöne Attraktionen, die auch für Touristen interessant sind. Der Salto del Tequendama ist ein Wasserfall südwestlich der kolumbianischen Hauptstadt. Aus 145 Metern Höhe stürzt hier Wasser in die Tiefe, allerdings nur sehr wenig, da das Wasser zur Energiegewinnung benutzt wird. Nichts desto trotz ist es ein beeindruckendes Schauspiel der Natur.

Wer auf der Suche nach der perfekten Location für einen spektakulären Ski-Urlaub ist, wird in der Steiermark sicherlich fündig. Abgesehen vom Highlight des Jahres, der FSI Alpinen Ski-WM, die hier in Schladming im Februar 2013 stattfindet, gibt es in der Region zahlreiche sehenswerte Urlaubsziele, sowohl für Winter als auch für Sommerurlaub. Besonders berühmt ist die Region Schladming-Dachstein für ihre Ski-Resorts, die ihre Besucher von Jahr zu Jahr in den magischen Bann ziehen und den Alltag im Handumdrehen vergessen lassen.

Das besondere Wellness-Erlebnis nahe WM-Location
Für diejenigen, die die Region bereits kennen, wird ein besonderes Hotel von Interesse, das hier unmittelbar vor der WM eröffnet wird (am 22.12.2012, man beachte die Magie des Datums!) und seine Tore nicht nur für WM-Fans aufmachen wird, sondern jeden Gast willkommen heißen wird, der nach einer Kombination von Ambiente und moderner Einrichtung sucht. Wer um der Planai-Planet-Seilbahn willen nach Schladming kommt, findet dort im neuen Falkensteiner Hotel die perfekte Unterkunft der Superior-Klasse. Die wunderschöne Steiermark wird sich ab Eröffnung des Viersternehotels daran erfreuen und noch mehr anspruchsvolle, zufriedene Besucher beherbergen können.

Skiurlaub, den man nie vergessen wird
Eine solche Kombination von atemberaubenden alpinen Landschaften, reiner Bergluft und der Vielfalt an Sport-, Fitness- und Wellnessangeboten gibt es nur selten. Zahlreiche erstklassige Ski-Resorts der Steiermark locken jedes Jahr viele Skiurlauber und sorgen dafür, dass sie zufrieden und erholt zu ihrem beruflichen Alltag zurückkehren. Entspannung und körperliche Betätigung an der frischen Luft, ausgezeichnetes Essen und eine angenehme Atmosphäre sorgen dafür, dass die leeren “Batterien” wieder aufgeladen werden und man mit neuer Energie und neuem Elan aus dem Urlaub zurückkehrt. Nicht jeder hat das Glück, an einem solchen Ort wie Schladming Urlaub zu machen. Auch diejenigen, die sich für die Alpine WM nicht interessieren, finden in und um das neue Falkensteiner Hotel ein vielfältiges Freizeit- und Wellness-Angebot. Die zauberhafte Region Schladming-Dachstein, das bemerkenswerte Juwel der Steiermark, ist ein äußerst begehrtes Ski-Resort, wo man ein üppiges Angebot an Freizeit-, Sport und Wellness-Aktivitäten vorfindet. Nicht zu vergessen ist die vorzügliche Küche, die einen jede Diät vergessen lässt und das Wort Urlaub großschreibt.

Was macht Urlaub in Schladming-Dachstein so besonders?
Unabhängig davon, ob man sich für den Urlaub ein 24-Meter-Zimmer mietet oder in einer luxuriösen Suite residiert, hat jedes hochwertige Hotel in der Steiermark den unvergleichbaren Vorteil, dass die Landschaft um das Hotel herum sehr schön ist. 4-Sterne-Hotels in der Steiermark, wie z. B. das neue Falkensteiner Hotel in Schladming, Luxus und Relaxation pur, in Kombination mit effektivem Work-out und einem spirituellen Ergebnis, einem Angebot für jeden Geschmack.

 

(CC BY 2.0) by jeffgunn – flickr.com

San Francisco ist eine jung gebliebene und sehr lebhafte Stadt im Sonnenstaat der USA – Kalifornien. Die herrliche Lage dieser Stadt, sie liegt zwischen der gleichbenannten Bucht des Pazifischen Ozeans und dem fruchtbaren Hinterland (Central Valley), lockt seit Jahrzehnten Menschen aus aller Welt an.

Nicht wenige sind ihrem Charme erlegen und nie wieder von dort weggegangen. Die Tatsache, dass diese Stadt in einem erdbebengefährdeten Gebiet liegt, trägt in einer gewissen Art zu der Faszination bei, welche sie auf Besucher wie Anwohner gleichermaßen ausübt. Schon mehrfach wurden die Menschen von schweren Erdbeben mit vielen Toten und Verletzten sowie Zerstörungen getroffen, welche ihren Ursprung in der San-Andreas-Verwerfung hatten. Über 1000 Kilometer zieht sich die San-Andreas-Verwerfung entlang der Küste Kaliforniens hin und markiert das Zusammentreffen der Pazifischen und der Nordamerikanischen Erdplatte.

Die über sieben Millionen Einwohner zählende Stadt ist nach New York am dichtesten besiedelt. Die Bevölkerung ist sehr gemischt, und die weiße Bevölkerung gerät langsam in die Minderheit. Insbesondere Menschen aus Asien und Lateinamerika, aber auch Europa haben hier ihre neue Heimat gefunden. Doch gerade aus dieser Vielfalt speist sich die kulturelle Szene schon seit vielen Jahren. Selbst die zahlreichen Stadtviertel drücken ihre eigene Identität aus, wie zum Beispiel Chinatown. San Francisco ist auf vielen Hügeln erbaut, und die steilen Straßen werden gesäumt von herrlich gepflegten Häusern viktorianischer Architektur.

Unter den vielen Sehenswürdigkeiten, die diese Stadt seinen Besuchern zu bieten hat, ist die Golden Gate Bridge wohl die bekannteste. Und ein besonderes Schauspiel erlebt man, wenn sich die heiße Luft aus dem Hinterland Kaliforniens mit der kühlen Luft vom Pazifik vermengt. Dann die entstehen die weltbekannten Nebelschwaden, welche unter der Brücke hinwegwabern.

Fisherman’s Wharf wird von wenigen Fischern noch als Hafen genutzt, hauptsächlich jedoch ist es die Touristenattraktion der Stadt. Viele sommerliche Veranstaltungen werden hier zwischen dem Ghirardelli Square und Kearny Street den Besuchern geboten. Ein ebenso großer Anziehungspunkt stellt die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz dar. Bis heute umgibt dieses Gefängnis das Geheimnis, ob die zuletzt geflohenen Sträflinge ihre Flucht durch das eisige Wasser der Bucht überlebt haben.

Griechenland bildet mit seiner Lage am Südende der Balkanhalbinsel und den vielen Inseln in der Ägäis ein historisches Bindeglied zwischen Europa und Kleinasien. Die zahlreichen Kulturdenkmäler aus der Antike machen Griechenland für eine Kulturreise sehr interessant, während die berühmten weiten Strände und besondere Windverhältnisse in einigen Regionen Wassersportler zu einem Bade- und Surfurlaub anziehen. Exklusive Angebote für einen Cluburlaub in Griechenland findet man in Internet oder in örtlich niedergelassenen Reisebürois. Von den insgesamt 15 Skigebieten im Pindosgebirge und auf dem Olymp-Massiv ist sogar ein Winterurlaub in Griechenland möglich. Die Küstenlinie Griechenlands weist eine Länge von 14.000 km auf, rund 80 % der Landesfläche werden jedoch von gebirgigen oder zumindest hügeligen Landschaften eingenommen. Diese Gebiete sind überwiegend mit mediterraner Macchia, immergrünen Hartlaubgewächsen und Olivenbäumen bewachsen, kleinere Wälder bestehen aus Pinien, Kiefern, Eichen und Kastanien.

(CC BY 2.0) by anybookers – flickr.com

Sehr viele Urlauber erreichen die griechische Hauptstadt Athen in der Region Attika mit dem Flugzeug; hier erleben die Besucher bereits die ersten kulturellen Höhepunkte mit Akropolis, Parthenon, Dionysostheater und Nike-Tempel. Die herausragenden Bauten in Thessaloniki stellen die Demetrios-Basilika und die Sophienkirche dar; weitere lohnende Ausflugsorte im Norden Griechenlands sind Dráma, die Mönchsrepublik Athos, die Meteora-Klöster, die Tempelanlagen von Delphi und natürlich der Gipfel des Olymp.

 

Eine Wiege der europäischen Kultur – der Peloponnes
Im Jahr 1893 wurde die Verbindung zwischen dem Peloponnes und dem Festland durch den Kanal von Korinth unterbrochen, die Wege zur Wiege der griechischen Kultur sind aber über mehrere Brücken immer noch vorhanden. Das Landschaftsbild der geografisch sehr markanten Halbinsel zeigt die typische Gliederung Griechenlands in Hügellandschaften und Strände. Die weiten Badebuchten liegen vor allem im Süden in den Regionen von Koroni, Kalamata, Pylos und Mavrovuoni, während die Westküste aufgrund der guten Windverhältnisse von Seglern und Surfern geschätzt wird. Im dünn besiedelten Landesinneren bietet der Peloponnes Zeugnisse aus verschiedensten Epochen von der Altsteinzeit über die Antike bis zum Mittelalter. Sehenswerte Höhepunkte bilden die Stätten von Olympia, Epidauros, Mykene und Nafplion; weitere lohnende Ausflugsziele sind der Asklepios-Tempel in Messene, die Festung Akrokorinth und in der Nähe von Sparta die mittelalterliche Stadt Mistras als UNESCO-Weltkulturerbe.

Die griechischen Inseln – eine eigene Welt
Von den mehr als 6.000 griechischen Inseln weisen lediglich 78 über 100 Bewohner auf. Die kleineren Inseln bilden Gruppen wie die Kykladen mit der Ferieninsel Mykonos, daneben gibt es in der Ägäis noch die Saronischen Inseln, Dodekanes und die Sporaden; die großen Inseln wie Kreta, Rhodos und Euböa sind eigenständige Regionen. Die besten Surfreviere Griechenlands befinden sich an der Westküste von Rhodos, am Südende von Euböa und in der Meerenge Paros/Naxos. Für eine Kulturreise ist Kreta mit seinen Denkmälern aus der minoischen Zeit zu empfehlen, absolute Ruhe finden die Urlauber auf der Insel Patmos – einem Nationalheiligtum.