Samoa nennt man auch die “Wiege Polynesiens” und liegt im Pazifischen Ozean. Die Hauptinseln sind Savaiì und Upolu mit der Hauptstadt Apia. Hier befindet sich auch der Flughafen von Samoa. In den “schönsten Stunden und Tagen des Jahres” bietet dieser wunderschöne Inselstaat die besten Voraussetzungen für einen schönen Urlaub von dem man nicht nur träumen sondern in die Wirklichkeit umsetzen kann. Die atemberaubende Unterwasserwelt vor Samoa ist für Taucher ein einmaliges Erlebnis.

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Infrastruktur:
Apia verfügt über den einzigen Hafen der Inseln und hat internationale Bedeutung.
Schöne Strände:
Die Strände an der Südküste von Upolu sind sehr beliebt. Dasgleiche gilt für Tafatafa, Salamumu, Saanapu und Lefaga, die abseits des Massentourismus liegen und einen erholsamen und traumhaften Urlaub versprechen. Auf der Insel Namua befindet sich eine Ferienanlage, die einen ruhigen und ungestörten Aufenthalt verspricht.
Der Reisende, der etwas Besonderes erleben möchte, sollte die Insel Savaiì besuchen. Hier befindet sich auch abseits des Massentourismus ein unberührter Regenwald mit weiten Landschaften die auch heute noch unbewohnt sind. Auf Rundreisen durch den Inselstaat Samoa besteht die Möglichkeit verschiedene Inseln zu besuchen. Die günstigste Reisezeit für einen Urlaub auf Samoa ist die Trockenzeit zwischen Juni und September.

Land und Leute:
Als Reisender in dieses schöne Land ist jedoch zu beachten, dass hier im Umgang miteinander einiges zu beachten ist. Das Christentum ist hier vorherrschend und auch in den Familien fest begründet. Dies sieht man auch wenn man sich das Wappen des Landes betrachtet. Der Reisende sollte immer freundlich bleiben und seine Stimme im normalen Bereich bewegen. Auch bei der Bekleidung ist Zurückhaltung zu empfehlen. Wenn die normalen Regeln beachtet werden, so kann der Besucher den Inselalltag zusammen mit den freundlichen Menschen hautnah erleben. Ein Urlaub in dieser fast 3000 Jahre alten Kultur, die Schönheit und der Zauber der Inseln, den ursprünglichen Dörfern, wird in den Alltag positiv nachwirken.

Griechenland bildet mit seiner Lage am Südende der Balkanhalbinsel und den vielen Inseln in der Ägäis ein historisches Bindeglied zwischen Europa und Kleinasien. Die zahlreichen Kulturdenkmäler aus der Antike machen Griechenland für eine Kulturreise sehr interessant, während die berühmten weiten Strände und besondere Windverhältnisse in einigen Regionen Wassersportler zu einem Bade- und Surfurlaub anziehen. Exklusive Angebote für einen Cluburlaub in Griechenland findet man in Internet oder in örtlich niedergelassenen Reisebürois. Von den insgesamt 15 Skigebieten im Pindosgebirge und auf dem Olymp-Massiv ist sogar ein Winterurlaub in Griechenland möglich. Die Küstenlinie Griechenlands weist eine Länge von 14.000 km auf, rund 80 % der Landesfläche werden jedoch von gebirgigen oder zumindest hügeligen Landschaften eingenommen. Diese Gebiete sind überwiegend mit mediterraner Macchia, immergrünen Hartlaubgewächsen und Olivenbäumen bewachsen, kleinere Wälder bestehen aus Pinien, Kiefern, Eichen und Kastanien.

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Sehr viele Urlauber erreichen die griechische Hauptstadt Athen in der Region Attika mit dem Flugzeug; hier erleben die Besucher bereits die ersten kulturellen Höhepunkte mit Akropolis, Parthenon, Dionysostheater und Nike-Tempel. Die herausragenden Bauten in Thessaloniki stellen die Demetrios-Basilika und die Sophienkirche dar; weitere lohnende Ausflugsorte im Norden Griechenlands sind Dráma, die Mönchsrepublik Athos, die Meteora-Klöster, die Tempelanlagen von Delphi und natürlich der Gipfel des Olymp.

 

Eine Wiege der europäischen Kultur – der Peloponnes
Im Jahr 1893 wurde die Verbindung zwischen dem Peloponnes und dem Festland durch den Kanal von Korinth unterbrochen, die Wege zur Wiege der griechischen Kultur sind aber über mehrere Brücken immer noch vorhanden. Das Landschaftsbild der geografisch sehr markanten Halbinsel zeigt die typische Gliederung Griechenlands in Hügellandschaften und Strände. Die weiten Badebuchten liegen vor allem im Süden in den Regionen von Koroni, Kalamata, Pylos und Mavrovuoni, während die Westküste aufgrund der guten Windverhältnisse von Seglern und Surfern geschätzt wird. Im dünn besiedelten Landesinneren bietet der Peloponnes Zeugnisse aus verschiedensten Epochen von der Altsteinzeit über die Antike bis zum Mittelalter. Sehenswerte Höhepunkte bilden die Stätten von Olympia, Epidauros, Mykene und Nafplion; weitere lohnende Ausflugsziele sind der Asklepios-Tempel in Messene, die Festung Akrokorinth und in der Nähe von Sparta die mittelalterliche Stadt Mistras als UNESCO-Weltkulturerbe.

Die griechischen Inseln – eine eigene Welt
Von den mehr als 6.000 griechischen Inseln weisen lediglich 78 über 100 Bewohner auf. Die kleineren Inseln bilden Gruppen wie die Kykladen mit der Ferieninsel Mykonos, daneben gibt es in der Ägäis noch die Saronischen Inseln, Dodekanes und die Sporaden; die großen Inseln wie Kreta, Rhodos und Euböa sind eigenständige Regionen. Die besten Surfreviere Griechenlands befinden sich an der Westküste von Rhodos, am Südende von Euböa und in der Meerenge Paros/Naxos. Für eine Kulturreise ist Kreta mit seinen Denkmälern aus der minoischen Zeit zu empfehlen, absolute Ruhe finden die Urlauber auf der Insel Patmos – einem Nationalheiligtum.