Bogota ist die Hauptstadt von Kolumbien, liegt zentral im Landesinneren und ist das kulturelle, wirtschaftliche und wissenschaftliche Zentrum des Landes. Etwa 8 Millionen Einwohner leben hier. Wer einen Badeurlaub will ist hier falsch, denn Bogota liegt nicht am Meer, doch trotzdem gibt es hier eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu entdecken und besichtigen.

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Kultur pur
In der Stadt gibt es mehr als 100 Museen und Galerien. Die wichtigsten sind das Nationalmuseum und das Museo Botero, in dem unter anderem Werke von berühmten Künstlern wie Monet und Picasso hängen. Auch das älteste Museum des ganzen Landes befindet sich in Bogota: das Museo Nacional de Colombia, welches 1823 gegründet wurde. Das Museo del Oro, auf deutsch “Goldmuseum”, ist das schönste und größte Goldmuseum der Welt. Schätze alter Kulturen wie der der Inka und Maya fanden hier ein neues Zuhause. Und da hier schon reichlich Gold und andere Schätze rumliegen kostet der Eintritt umgerechnet nur etwa einen Euro.

Sehenswürdigkeiten
Die Altstadt Bogotas nennt sich “La Candelaria” und ist schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Vor allem Kirchen und Klöster gibt es hier en masse, von allen erdenklichen Orden, wie zum Beispiel den Jesuiten, Franziskanern und Dominikanern. Der “Plaza Bolivar” bildet das Zentrum der Altstadt und befindet sich im Osten eben dieser. Hier gibt es besonders viele und schöne Bauten. Zu denen gehören vor allem die beiden Paläste im klassizistischen Stil “Capitolio Nacional” und “Capilla del Sagrario”.

Wer nach der ganzen Kultur mal etwas ausspannen und die Natur genießen möchte, findet auch in Bogota genügend Gelegenheiten dazu. Der Simon Bolivar Park ist einer der schönsten Stadtparks der Welt. Auch der Nationalpark und der Botanische Garten laden zum Entspannen ein. Liebhaber der Rockmusik kommen im El Tunal-Park auf ihre Kosten, in dem jedes Jahr im Sommer zahlreiche Festivals mit lateinamerikanischer Musik stattfinden.

Außerhalb Bogotas gibt es auch einige schöne Attraktionen, die auch für Touristen interessant sind. Der Salto del Tequendama ist ein Wasserfall südwestlich der kolumbianischen Hauptstadt. Aus 145 Metern Höhe stürzt hier Wasser in die Tiefe, allerdings nur sehr wenig, da das Wasser zur Energiegewinnung benutzt wird. Nichts desto trotz ist es ein beeindruckendes Schauspiel der Natur.

Wer Barcelona hautnah erleben möchte, der liegt mit einer Städtereise garantiert richtig. Denn auf diese Weise ist es möglich, die Stadt mit ihren Menschen und Sehenswürdigkeiten aus nächster Nähe kennenzulernen. Dabei hat man hier die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Unterbringungsarten, wie beispielsweise einem First-Class-Hotel oder einer Pension. Somit steht hier selbst dem billig reisen beziehungsweise dem Genießen eines gehobenen Komforts nichts mehr im Wege.

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Berühmte SehenswürdigkeitenEin sehr beliebtes Ausflugsziel ist beispielsweise das Fußballstadion. Hierbei handelt es sich um das drittgrößte Stadion auf der Welt, denn es besitzt eine Kapazität für 110.000 Zuschauer. Damit gehört das Fußballstadion des FC Barcelonas zu den Sehenswürdigkeiten, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Doch Barcelona hat natürlich weitaus mehr zu bieten. So gehört unter anderem auch die sogenannte `Sagrada Familia` zu den Top-Sehenswürdigkeiten vor Ort. Hierbei handelt es sich um einen riesigen Tempel, der von niemand anderem als dem berühmten Architekten Antonio Gaudí entworfen wurde. Der Tempel befindet sich seit dem Jahre 1882 im Bau und ist selbst jetzt noch nicht vollendet. Ein weiteres Highlight ist das L’Aquarium de Barcelona, das am alten Hafen, am Port Vell, zu finden ist. Dort finden jeden Tag aufs Neue nicht nur die Kinder ihren Gefallen an den unterschiedlichsten Aquarien mit ihren vielen, faszinierenden Meeresbewohnern, sondern ebenfalls die Erwachsenen. Nicht minder interessant ist der Zoo in Barcelona, der nicht nur die Heimat vieler Tiere ist, sondern unter anderem ebenfalls ein Restaurant und einen Picknick-Bereich bietet. Ein weiteres `Muss` ist ein Besuch in dem berühmten Picasso-Museum. Dort treffen die begeisterten Besucher ebenso auf die frühen Kunstwerke des Malers wie auf seine letzten Gemälde. Auf diese Weise hat man die einmalige Chance, sich in die Denkweise und Gefühlswelt des Künstlers hineinzuversetzen, die sich über die Jahre hinweg in seinen Werken widerspiegelt.

Immer eine Reise wert

Somit wird deutlich, dass eine Städtereise nach Barcelona für jeden das Passende zu bieten hat, sei es beispielsweise einmalige Kunstwerke, unvergessene Zoobesuche oder auch eine gemütliche Shopping-Tour durch die Stadt. Aufgrund dessen lohnt sich ein Urlaub vor Ort auf jeden Fall, wobei die verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten dafür sorgen, dass hier jeder ein geeignetes Domizil für den Urlaub findet.

Die portugiesische Hauptstadt Lissabon ist eine historisch relevante und auch heute noch sehr interessante Stadt im Süd Westen Europas. So geht ihre Geschichte bis in die Epoche der Phönizier zurück und auch der große und legendäre Kaiser des Römischen Reichs, Julius Caesar, bestimmte einst über das Wohl und das Wehe der Bewohner. Man kann beinahe behaupten, in allen erinnerungsträchtigen Zeiten hat auch die wichtige Handelsstadt im Mittelmeer irgendeine Rolle gespielt, seien es eben die Zeiten der Römer oder aber auch der Kreuzzüge oder später der Weltkriege. Vielleicht war dies nur selten die Hauptrolle, doch berührt wurde sie in der Geschichte durchgängig.

Daher verwundert es auch nicht, dass die Stadt etliche Highlights und Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und einige dieser auch zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Zu diesen architektonischen Highlights zählt beispielsweise der Turm „Torre de Belém“, der direkt an der Mündung des Flusses Tajo, dem längsten des Landes liegt und der einst als Leuchtturm die vielen Handelsschiffe empfing, die in den Hafen der Stadt kamen. Heutzutage kann er als Versinnbildlichung für den Reichtum bzw. die Bedeutung der Stadt als Handelszentrum in der Vergangenheit angesehen werden. Überhaupt gilt er als einer der bedeutensten Überbleibsel des manuelinischen Stils, die Baukunst zu Zeiten der Glanzepoche Portugals im 16. Jahrhundert.

Doch dieser Turm ist bei weitem nicht das einzige kulturelle Highlight in der Stadt. Daneben gibt es noch etliche weitere sehenswerte Bauwerke, wie zum Beispiel  das Kloster „Mosteiro dos Jerónimos“ oder der „Palácio de São Bento“.

So verwundert es natürlich auch nicht, dass Lissabon gerade für Portugal Sprachaufenthalte eine besonders beliebte Destination ist. Denn hier gibt es neben super Sprachschulen auch reichlich portugiesische Geschichte anzuschauen, die Kultur, Land und Leute näher bringt und sehr dabei helfen kann die Sprache besser zu verstehen.

von Allie_Caulfield via Flickr

Den sogenannten Big Apple assoziiert man vor allem mit pulsierendem Leben. Trotz des vielen Lebens ist es sehr schnell möglich in tiefe Anonymität zu sinken. Zum Leben ist diese Stadt nicht für alle geeignet allein, wenn man an die Lebenshaltungskosten denkt wird einem schon schlecht. Eine Reise allerdings ist New York auf jeden Fall wert. Wandelnde Kuriositäten wollen bewundert und Shoppingmeilen und Sehenswürdigkeiten erobert werden. Kulturliebhaber werden sich fühlen, wie im Paradies. Theater, Museen und Galerien gibt es zuhauf. Wer den Trip genießen möchte sollte allerdings nicht im Höchstsommer hinfliegen. Im Sommer kann es über 30° warm werden und bei der hohen Luftfeuchtigkeit und manchmal heftigem Regen ist dies nicht besonders angenehm. Auch im Winter kann es sehr kalt werden. Empfehlenswert ist New York im Frühling.

Um sich alles anschauen zu können muss man möglichst mobil sein. Das Straßenbahnetz ist gut ausgebaut und die Bahnen fahren in sehr kurzen Abständen. Nachts allerdings sollte man eher ein Taxi rufen als mit der Bahn zu fahren, da sehr viel weniger Züge fahren und auch viele Stationen ab einer bestimmten Uhrzeit schließen und somit nicht angefahren werden. Natürlich kann man nicht in einer der Modemetropolen gewesen sein ohne zu shoppen. Am besten kann man dies auf der Fifth Avenue und in Geschäften am Broadway. Lang ist die Liste der Sehenswürdigkeiten, die für einen richtigen New York Touristen ein Muss sind. Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf, sind natürlich das Empire State Building, die Freiheitsstatue, das American Museum of Natural History und die Wall Street. Auch der Central Park ist gerade im Frühling einen Besuch wert.

Nach einem langen Tag wird man schnell durstig, sollte aber nicht zumnächst beliebigen Wasserhahn greifen, da das Wasser in New York sehr Chlorhaltig ist. Besser beraten ist man mit Wasser in Flaschen aus dem Supermarkt.

von Aitor Escauriaza via Flickr

Für die meisten Leute ist Paris vor allem eins, die romantische Stadt der Liebe. Auch als Modemetropole hat sie sich einen Namen gemacht. Mode aus Paris ist wie man sagt „tres chic“. Jede Frau mit Stil schätzt Mode aus Paris. Allein deshalb wäre Paris schon eine Reise wert. Allein die gängigen Kleidergrößen könnten so manche Frau in die Verzweiflung stürzen. Die Kleidergrößen entsprechen nämlich nicht dem deutschen Standard. Eine deutsche Gr. 38 ist in Paris bereits Gr. 40. Das schafft Frust beim Shoppen. Was hilft, einfach das Größenetikett raustrennen nachdem man es gekauft hat. Wem das typische Touristenprogramm zu langweilig ist, der sollte sich ein völlig Frustfreies Vergnügen, der besonderen Art gönnen.

Wer den Film „Die zauberhafte Welt der Amelie“ gesehen hat, hat Paris erlebt aus einem völlig anderen Blickwinkel, faszinierend anders. Einmal in Amelies bezaubernde Welt hineinschnuppern zu können, wer wünscht sich das nicht? Einen Eindruck davon bekommen, wie es wirklich aussieht. Wandeln Sie auf den Spuren von Amelie. Wie das möglich ist? Ganz einfach. Die Drehorte zum Film existieren immer noch. Das Café des deux Moulins z.B. in dem Amelie arbeitet und schlussendlich die Liebe ihres Lebens findet, kann man tatsächlich besuchen und so manchen Café trinken.

Auch die S-Bahn Haltestellen und der Gemischtwarenladen existieren tatsächlich. Das Schild aus dem Film hängt sogar noch dran. Sowohl der Besitzer des Cafés als auch der Eigentümer des Gemischtwarenladens freuen sich über viel Kundschaft. Amelie hat ihre Spuren hinterlassen.   Nur die Telefonzelle der Hinweise, die wird man nicht finden. Sie wurde extra für den Film dort aufgestellt und hinterher wieder entfernt. Kleiner Tipp: Schauen Sie sich den Film nochmal an, bevor Sie die Tour starten und wundern Sie sich nicht, wenn Sie das Gefühl haben, Amelie käme gleich um die Ecke. In diesem Sinne Au revoir et bon  voyage.