Die portugiesische Hauptstadt Lissabon ist eine historisch relevante und auch heute noch sehr interessante Stadt im Süd Westen Europas. So geht ihre Geschichte bis in die Epoche der Phönizier zurück und auch der große und legendäre Kaiser des Römischen Reichs, Julius Caesar, bestimmte einst über das Wohl und das Wehe der Bewohner. Man kann beinahe behaupten, in allen erinnerungsträchtigen Zeiten hat auch die wichtige Handelsstadt im Mittelmeer irgendeine Rolle gespielt, seien es eben die Zeiten der Römer oder aber auch der Kreuzzüge oder später der Weltkriege. Vielleicht war dies nur selten die Hauptrolle, doch berührt wurde sie in der Geschichte durchgängig.

Daher verwundert es auch nicht, dass die Stadt etliche Highlights und Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und einige dieser auch zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Zu diesen architektonischen Highlights zählt beispielsweise der Turm „Torre de Belém“, der direkt an der Mündung des Flusses Tajo, dem längsten des Landes liegt und der einst als Leuchtturm die vielen Handelsschiffe empfing, die in den Hafen der Stadt kamen. Heutzutage kann er als Versinnbildlichung für den Reichtum bzw. die Bedeutung der Stadt als Handelszentrum in der Vergangenheit angesehen werden. Überhaupt gilt er als einer der bedeutensten Überbleibsel des manuelinischen Stils, die Baukunst zu Zeiten der Glanzepoche Portugals im 16. Jahrhundert.

Doch dieser Turm ist bei weitem nicht das einzige kulturelle Highlight in der Stadt. Daneben gibt es noch etliche weitere sehenswerte Bauwerke, wie zum Beispiel  das Kloster „Mosteiro dos Jerónimos“ oder der „Palácio de São Bento“.

So verwundert es natürlich auch nicht, dass Lissabon gerade für Portugal Sprachaufenthalte eine besonders beliebte Destination ist. Denn hier gibt es neben super Sprachschulen auch reichlich portugiesische Geschichte anzuschauen, die Kultur, Land und Leute näher bringt und sehr dabei helfen kann die Sprache besser zu verstehen.

von Allie_Caulfield via Flickr

Den sogenannten Big Apple assoziiert man vor allem mit pulsierendem Leben. Trotz des vielen Lebens ist es sehr schnell möglich in tiefe Anonymität zu sinken. Zum Leben ist diese Stadt nicht für alle geeignet allein, wenn man an die Lebenshaltungskosten denkt wird einem schon schlecht. Eine Reise allerdings ist New York auf jeden Fall wert. Wandelnde Kuriositäten wollen bewundert und Shoppingmeilen und Sehenswürdigkeiten erobert werden. Kulturliebhaber werden sich fühlen, wie im Paradies. Theater, Museen und Galerien gibt es zuhauf. Wer den Trip genießen möchte sollte allerdings nicht im Höchstsommer hinfliegen. Im Sommer kann es über 30° warm werden und bei der hohen Luftfeuchtigkeit und manchmal heftigem Regen ist dies nicht besonders angenehm. Auch im Winter kann es sehr kalt werden. Empfehlenswert ist New York im Frühling.

Um sich alles anschauen zu können muss man möglichst mobil sein. Das Straßenbahnetz ist gut ausgebaut und die Bahnen fahren in sehr kurzen Abständen. Nachts allerdings sollte man eher ein Taxi rufen als mit der Bahn zu fahren, da sehr viel weniger Züge fahren und auch viele Stationen ab einer bestimmten Uhrzeit schließen und somit nicht angefahren werden. Natürlich kann man nicht in einer der Modemetropolen gewesen sein ohne zu shoppen. Am besten kann man dies auf der Fifth Avenue und in Geschäften am Broadway. Lang ist die Liste der Sehenswürdigkeiten, die für einen richtigen New York Touristen ein Muss sind. Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf, sind natürlich das Empire State Building, die Freiheitsstatue, das American Museum of Natural History und die Wall Street. Auch der Central Park ist gerade im Frühling einen Besuch wert.

Nach einem langen Tag wird man schnell durstig, sollte aber nicht zumnächst beliebigen Wasserhahn greifen, da das Wasser in New York sehr Chlorhaltig ist. Besser beraten ist man mit Wasser in Flaschen aus dem Supermarkt.

von Aitor Escauriaza via Flickr

Für die meisten Leute ist Paris vor allem eins, die romantische Stadt der Liebe. Auch als Modemetropole hat sie sich einen Namen gemacht. Mode aus Paris ist wie man sagt „tres chic“. Jede Frau mit Stil schätzt Mode aus Paris. Allein deshalb wäre Paris schon eine Reise wert. Allein die gängigen Kleidergrößen könnten so manche Frau in die Verzweiflung stürzen. Die Kleidergrößen entsprechen nämlich nicht dem deutschen Standard. Eine deutsche Gr. 38 ist in Paris bereits Gr. 40. Das schafft Frust beim Shoppen. Was hilft, einfach das Größenetikett raustrennen nachdem man es gekauft hat. Wem das typische Touristenprogramm zu langweilig ist, der sollte sich ein völlig Frustfreies Vergnügen, der besonderen Art gönnen.

Wer den Film „Die zauberhafte Welt der Amelie“ gesehen hat, hat Paris erlebt aus einem völlig anderen Blickwinkel, faszinierend anders. Einmal in Amelies bezaubernde Welt hineinschnuppern zu können, wer wünscht sich das nicht? Einen Eindruck davon bekommen, wie es wirklich aussieht. Wandeln Sie auf den Spuren von Amelie. Wie das möglich ist? Ganz einfach. Die Drehorte zum Film existieren immer noch. Das Café des deux Moulins z.B. in dem Amelie arbeitet und schlussendlich die Liebe ihres Lebens findet, kann man tatsächlich besuchen und so manchen Café trinken.

Auch die S-Bahn Haltestellen und der Gemischtwarenladen existieren tatsächlich. Das Schild aus dem Film hängt sogar noch dran. Sowohl der Besitzer des Cafés als auch der Eigentümer des Gemischtwarenladens freuen sich über viel Kundschaft. Amelie hat ihre Spuren hinterlassen.   Nur die Telefonzelle der Hinweise, die wird man nicht finden. Sie wurde extra für den Film dort aufgestellt und hinterher wieder entfernt. Kleiner Tipp: Schauen Sie sich den Film nochmal an, bevor Sie die Tour starten und wundern Sie sich nicht, wenn Sie das Gefühl haben, Amelie käme gleich um die Ecke. In diesem Sinne Au revoir et bon  voyage.

Dass Rom eine Reise wert ist, ist wahrscheinlich jedem klar, doch wer nicht schon einmal in Rom gewesen ist, der könnte so manches verpassen von dem, was nur dem bekannt ist, der es geschafft hat einen Weg zu finden in die Herzen Roms.

Die Kirchen Roms sind bezaubernd und so mancher Tourist möchte sich keine entgehen lassen, aber wem ist bekannt, dass man bei einer Pause wunderbar im Insalataricca essen kann. In Rom gibt es ihrer fünf. Ein erfrischender Salat bei der glühenden Sommerhitze oder eine Pizza hört sich doch sehr lecker an. Zu dem kann man hier auch vor dem Restaurant draußen essen ohne die in Rom dafür übliche Tischgebühr zahlen zu müssen. Egal wo man isst sollte man eines jedoch beachten, den Preis sollte man vorher verhandeln. Ist es Ihnen zu teuer, sollte man sich nicht schämen ein anderes Restaurant aufzusuchen.

Wer nur unterwegs einen Snack auf die Hand haben will ist mit der Pizza Taglio gut beraten. Anders als hier in Deutschland kann man in Rom selbst entscheiden, wie groß das Stück Pizza sein soll. Es wird einfach abgewogen und nur das muss auch bezahlt werden. Das Eis im La Palma sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Egal, ob Sie ein Eisliebhaber sind oder nicht wird es Sie begeistern. An die 120 Sorten leckerster Eissorten werden dort angeboten und wechseln von Tag zu Tag.

Nehmen Sie Ihr Eis mit auf die spanischen Treppe dort kann man immer etwas erleben. Sitzend kann man den Flair Roms in sich aufnehmen und an dem Lebensgefühl der Römer Teil haben.

Auch die Modebegeisterten kommen nicht zu kurz. Gut beraten ist jedoch der, der nicht in der üblichen Shoppingmeile einkaufen geht, sondern die Geschäfte hinter dem Vatikan aufsucht.

Sollten Sie irgendetwas in Rom besichtigen wollen und nicht wissen, wie Sie hinkommen können oder welche Buslinie dort hinfährt, fragen Sie einen römischen Busfahrer, der weiß meist Bescheid und zeigt Ihnen welche Buslinie Sie nehmen müssen. Wo wir schön einmal beim Bus sind, sollte in jedem Fall noch erwähnt werden, dass ein Abstecher nach Tivoli zur Villa d`este nicht verpasst werden darf. Auch wenn die Reise dorthin zeitaufwendig ist und man für den Eintritt bezahlen muss, ist es mit seinen Parkanlagen einfach begeisternd und man möchte dieses Erlebniss nicht verpassen. Vieles könnte man sicherlich noch erwähnen da bleibt nur noch zu sagen, nichts wie hin! Viel Spaß in Rom!

Die Modemetropole London begeistert, mit ausgefallenen Modeläden. Auch die typischen Touristenattraktionen, wie Madam Tussauds Wachsfigurenkabinett, in dem man viele Berühmtheiten verewigt findet oder der Tower, um den sich viele Geschichten ranken, wie die der Anne Boleyn sollte man sich angucken, wenn man das erste Mal in London ist. Auch der Buckingham Palast mit seinen Wachwechseln ist interessant, ist die Fahne gehisst, kann man auf einen Blick auf die Queen hoffen.

Und wo wir schon bei London sind, sollte vielleicht erwähnt werden, das dass Prêt-à-Manger ein absolut lohnenswerter Geheimtipp ist, wenn man sich bei einem Lunch stärken will. Sei es  mit einem Sandwich oder mit Sushi, selbstverständlich alles vor Ort frisch zubereitet. Für diejenigen unter uns, die nur Zeit für einen Drink haben, denen soll gesagt sein, dass sie das braune Gold nicht in dem allseits bekannten amerikanischen Kaffeehaus erwerben sollten, sondern ebenfalls bei Prêt-à-Manger. Produkte der ersteren Kette enttäuschen in Großbritannien, während sie rund um den Globus Millionen von Menschen begeistern. Und obwohl Englands Küche nicht unbedingt für seine Kulinarische Seite berühmt ist, sollte man das Roast Dinner, das typischerweise Sonntags serviert wird, auf keinen Fall entgehen lassen. Es ist in nahezu jedem englischen Lokal  zu bekommen.

Bei einem Spaziergang an der Themse und durch die Straßen Londons kann  man den Flair Londons auf sich wirken lassen und das bunte Gewimmel genießen. Fährt man mit Auto und Fähre hinüber ist man natürlich flexibler, möchte man sich allerdings nur London angucken lohnt es sich, wenn man rechtzeitig einen günstigen Flug bucht. Günstige Flüge gibt es manchmal schon ab 20€.